Investitur der Leitungsgremien der Kirchengemeinde Im Quellenland
03.02.2026 |
Das Kernteam und der Verwaltungsvorstand sprachen vor den zahlreichen Gottesdienstbesuchenden das apostolische Glaubensbekenntnis – zusammen mit dem Vorstand des Pfarreirates. Auch die im Münster anwesenden Mitarbeitenden des Pastoralteams und die Gemeinde stimmten in das Bekenntnis mit ein. Pfarrer Mitzkus legte stellvertretend für alle Mitarbeitenden, die für die Leitung der Pfarrei Verantwortung tragen, das Investiturversprechen ab. Domkapitular Hauser erläuterte, Pfarrer sein heißt nicht, zum Ritter geschlagen, Manager einer Firma oder Alleskönner zu sein. Die große Aufgabe des Pfarrers sei es, als Freund Jesu Christi mit allen Menschen unterwegs zu sein.
Als Zeichen der Verbundenheit mit der Kirche von Freiburg überreichte Hauser ein gläsernes Werk mit der Schutzmantelmadonna und Diözesanpatronin, die auch die Patronin der Pfarrei Unsere Liebe Frau Villingen ist: „Möge sie immer ihre schützende Hand über die wirkenden Menschen in der neuen Kirchengemeinde halten. “
Ein schöner gemeinschaftlicher Moment war das Versammeln um den Altar zum Vater unser Gebet mit anschließendem Friedensgruß im Kreise der vielen Seelsorgenden und Ehrenamtlichen. Sehr berührend vorgetragen war die persönliche Geschichte von Polarlichtern und der Gottesbotschaft „Ich hab´ dich lieb“ des leitenden Referenten Tobias Hofmann. Für eine würdige musikalische Umrahmung und Gestaltung des Gottesdienstes sorgte Bezirkskantor Roman Laub mit dem Kammerchor des Villinger Münsters.
Thomas Mitzkus dankte zum Schluss der Eucharistiefeier allen recht herzlich für den sehr bewegenden Gottesdienst durch den er sich gestärkt und angenommen fühle. Anschließend war beim Empfang im Münsterzentrum Gelegenheit zu Begegnung und Austausch, um auch hier wieder ein Stück mehr zusammen zu wachsen. Eine Fotobox sorgte für den unterhaltsamen Rahmen, den viele für eine gemeinsame Erinnerung nutzten.
Pfarrer Mitzkus & Leitungsgremien feiern im Villinger Münster
Am 1. Januar 2026 trat die Römisch-katholische Kirchengemeinde Im Quellenland in Kraft. Am 28. Januar fand dazu die Investitur des leitenden Pfarrers Thomas Mitzkus, zusammen mit der Amtseinführung des Kernteams und des Verwaltungsvorstandes statt.
Feierlicher Gottesdienst im Villinger Münster
Ein besonderes Ereignis zum Beginn einer neuen Pfarrei ist die Investitur. Für die neue Kirchengemeinde Im Quellenland bedeutet dies, dass die Menschen, die sich für die leitenden Positionen bereit erklärt haben, nach Kirchenrecht in ihr Amt eingeführt und gesegnet werden. Am Mittwochabend im Villinger Münster waren deshalb Pfarrer Thomas Mitzkus, sein Stellvertreter Pfarrer Harald Bethäuser, der leitende Referent Dr. Tobias Hofmann, Pfarreiökonomin Melanie Bächle mit Stellvertreterin Stefanie Dilger sowie der Vorstand des Pfarreirates der neuen Kirchengemeinde besonders im Fokus der Mitfeiernden.
Pfarreiratsvorsitzender Thomas Eisele begrüßte alle, die sich zum Festgottesdienst versammelt haben. Für den feierlichen Akt war Domkapitular Michael Hauser aus Freiburg angereist – mit dabei die Investitururkunde von Erzbischof Stephan Burger. Die überreichte und verlesene Urkunde dokumentiert die feierliche Einsetzung von Thomas Mitzkus in sein Amt als Pfarrer der Pfarrei Unsere Liebe Frau Villingen, bzw. Kirchengemeinde Im Quellenland.
Segnung der neuen Kirchengemeinde
Das Kernteam und der Verwaltungsvorstand sprachen vor den zahlreichen Gottesdienstbesuchenden das apostolische Glaubensbekenntnis – zusammen mit dem Vorstand des Pfarreirates. Auch die im Münster anwesenden Mitarbeitenden des Pastoralteams und die Gemeinde stimmten in das Bekenntnis mit ein. Pfarrer Mitzkus legte stellvertretend für alle Mitarbeitenden, die für die Leitung der Pfarrei Verantwortung tragen, das Investiturversprechen ab. Domkapitular Hauser erläuterte, Pfarrer sein heißt nicht, zum Ritter geschlagen, Manager einer Firma oder Alleskönner zu sein. Die große Aufgabe des Pfarrers sei es, als Freund Jesu Christi mit allen Menschen unterwegs zu sein.
Als Zeichen der Verbundenheit mit der Kirche von Freiburg überreichte Hauser ein gläsernes Werk mit der Schutzmantelmadonna und Diözesanpatronin, die auch die Patronin der Pfarrei Unsere Liebe Frau Villingen ist: „Möge sie immer ihre schützende Hand über die wirkenden Menschen in der neuen Kirchengemeinde halten. “
Ein schöner gemeinschaftlicher Moment war das Versammeln um den Altar zum Vater unser Gebet mit anschließendem Friedensgruß im Kreise der vielen Seelsorgenden und Ehrenamtlichen. Sehr berührend vorgetragen war die persönliche Geschichte von Polarlichtern und der Gottesbotschaft „Ich hab´ dich lieb“ des leitenden Referenten Tobias Hofmann. Für eine würdige musikalische Umrahmung und Gestaltung des Gottesdienstes sorgte Bezirkskantor Roman Laub mit dem Kammerchor des Villinger Münsters.
Dankesworte
Thomas Mitzkus dankte zum Schluss der Eucharistiefeier allen recht herzlich für den sehr bewegenden Gottesdienst durch den er sich gestärkt und angenommen fühle. Anschließend war beim Empfang im Münsterzentrum Gelegenheit zu Begegnung und Austausch, um auch hier wieder ein Stück mehr zusammen zu wachsen. Eine Fotobox sorgte für den unterhaltsamen Rahmen, den viele für eine gemeinsame Erinnerung nutzten.
Quelle: KGIQ, Selina Knapp
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